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Grossmüettis Gugelhupf aus Kiefers Holzöfen

Es ist eine Spezialität des Hauses: Silvia Kiefer und ihr Team zaubern aus alten Formen feinsten Gugelhupf für jeden Geschmack. Ob süss oder salzig, ganz gross oder ganz klein: einfach fein wird der Gugelhupf sein. Natürlich auch auf Bestellung.


Zum Beispiel Schoggi. Oder Zitrone. Mit Nüssen oder Rosinen. Aber auch mit Speck, Pesto oder Kräutern. Aus Kiefers Holzofen und alten Formen ist es gehupft wie gegugelt. Im Laden liegen fast täglich ganze Gugelhupfe zum Kauf und Genuss bereit. Sie als Kundin und Kunde sagen, wieviele einzelne Hupf-Stücke oder Teile Sie mit nach Hause tragen wollen.


Schon bei den Römern
Zur langen Historie des Gugelhupfs an sich nur soviel: Gugelhupf-Formen finden sich bereits bei den alten Römern. Seit ihrer Zeit werden Backformen aus Kupfer neben solchen aus Holz oder Ton verwendet. In der Biedermeierzeit war der Gugelhupf in Deutschland und Österreich sehr populär. Er galt gar als Statussymbol. Alte Kochbücher belegen, dass es lange Zeit kein Standardrezept für diesen Kuchen gab.


Je nach Anlass und Stand
Je nach Region, festlichem Anlass und wirtschaftlichem Vermögen wurde der Gugelhupf aus Hefe-, Rühr- oder Biskuitteig entweder recht einfach oder mit aufwendigen Zutaten, also mit viel Butter, Mandeln, Zitrone oder Rosinen zubereitet. Und dann mit Schokolade überzogen, Zuckermasse garniert oder auch mit Puderzucker bestäubt. Im Elsass wird das Backen von salzigem Gugelhupf besonders gern und gekonnt gepflegt.


Selbstverständlich backt Ihnen Silvia Kiefer für die Party, den Apéro oder das Dessert-Buffet daheim, im Büro, in der Firma oder im Verein einen Gugelhopf von 400 Gramm bis drei Kilos nach dem Gusto der Gäste. Ein Anruf oder ein Mail genügen.

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
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